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Monatliches Archiv für: Mai, 2011

AVM Fritzbox und IPv6 Connectivity

Am 03.02.2011 wurden die letzten /8-Netze an IPv4-Adressen an die fünf regionalen Registrys verteilt. Für Europa ist die Ripe NCC für die Vergabe der IP-Adressen zuständig. Aktuelle Hochrechnungen zeigen, daß ab spätestens September alle IPv4 Adressen aufgebraucht sein werden. Doch was kommt danach? Die Antwortet lautet: IPv6.

Ich möchte in diesem Artikel auf die bis jetzt schon zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Anbindung der Fritzbox an IPv6 Netze eingehen. AVM hat bereits vor Jahren mit den ersten rudimentären Implementierungen des IPv6 Stacks in die Fritzbox begonnen. Es hat sich seitdem sehr viel getan.

Die IPv6-Einstellungen werden komfortabel über die WebGUI in dem dafür vorgesehenen Reiter der Internet-Zugangsdaten der Fritzbox vorgenommen. Es stehen 3 mögliche Optionen zur Auswahl:

  • Einstellungen automatisch ermitteln (empfohlen)
  • Immer eine native IPv6-Anbindung nutzen
  • Immer ein Tunnelprotokoll für die IPv6-Anbindung nutzen

Generell ist die automatische Methode zu empfehlen. Falls der genutzte Internet Service Anbieter bereits einen nativen IPv6 Zugang anbietet, wird dieser genutzt und es sind keine weiteren Einstellungen notwendig. Alle Techniken und auch die weitere Erreichbarkeit alter IPv4 Hosts verantwortet der ISP und stellt entsprechende Gateways zur Verfügung. Falls kein nativer Zugang zur Verfügung steht wird ein Tunnelprotokoll eingesetzt. Daher kann mit dieser Option Einfluß auf die Nativ- bzw. Tunneltechnik genommen werden.

Von der Fritzbox werden Tunnelmöglichkeiten zur Verfügung gestellt:

  • 6to4Die Nutzung von 6to4 ist über nahezu jede IPv4-Adresse möglich und erfordert keine Anmeldung. Der nächstgelegene Tunnelendpunkt wird automatisch ermittelt.
  • SixXSSixXS.net ist ein Tunnelanbieter, der es nach einer erfolgreichen Registrierung ermöglicht, eigene IPv6 Netze zu verwalten, mit DNS-Servern zu versehen und Statistiken auszuwerden. Es werden entsprechende Zugangsdaten benötigt.
  • 6RDIPv6 rapid deployment basiert auf 6to4, jedoch mit dem Ziel die Architektur-Problematik der alten Umsetzung zu vermeiden.
  • 6in4Übertragung von IPv6 in IPv4 Paketen. Es kommt hierbei das klassiche Tunnelprotokoll zum Einsatz (z.B. Protokolltyp 41). Es wird lediglich ein IPv4 Endpunkt mit entsprechend konfiguriertem Tunnel benötigt. Beispielsweise bietet Hurricane Electric Tunnel basierend auf dieser Technik an.

Native IPv6 Anbindung
Wie bereits erwähnt sind bei dieser Verbindungsart die wenigsten Hindernisse zu befürchten. Im günstigsten Fall kann die Fritzbox die global zugewiesene IPv6 Adresse aushandeln und auf die Box konfigurieren. Falls das widererwarten nicht möglich sein sollte, müssen hier die Providereinstellungen manuell vorgenommen werden.

Letztendlich bleibt noch die IPv4-Konfiguration übrig. Diese ist nötig, um auch weiterhin Hosts und Server im alten Adressraum zu erreichen. Die Einstellungen dafür befinden sich im Reiter IPv4. Der DS-Lite (IPv4-over-IPv6 tunneling technology) Parameter definiert die Erreichbarkeit des entsprechenden NAT-Gateways zum Transport der IPv4-Daten über IPv6. Die Zuweisung der Adresse kann entweder via DHCPv6 automatisch oder durch eine manuelle Zuweisung durchgeführt werden.

IPv6 Anbindung über Tunnelprotokolle
Um die IPv6-Connectivity über eine Tunnelverbindung herzustellen, muß zuerst die Technik bzw. der Anbieter ausgewählt werden. Bis auf die 6RD Umsetzung werden jeweils Zugangsdaten benötigt, die in den entsprechenden Konfigurationsfeldern einzutragen sind.

Genau wie beim nativen IPv6-Zugang besteht die Möglichkeit eine fest eingestellt MTU-Größe einzustellen. Auch können die ULA (Unique Local Addresses) im Aufbau und Präfix festgelegt werden.

Abschluß der Konfiguration und Aktivieren der Verbindung
Nachdem der native IPv6-Zugang bzw. die Tunnelverbindung konfiguriert wurde, wird die Fritzbox nach der Übernahme der Einstellung die Internetverbindung neu herstellen. Das Ergebnis der IPv6-Connectivity lässt sich auf der Übersichtsseite der Fritzboxkonfiguration ablesen. Über den IPv6 Reiter in den Einstellungen der Internet-Zugangsdaten lassen sich noch wesentlich mehr Details über festgelegte und übermittelte Parameter erkennen. Die Informationen können bei Problemen zur Fehlerlösung herangezogen werden.

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Bloggen mit WordPress – Die Grundausstattung

Nachdem ich in den letzten Monaten von einer Blog-Software zur Nächsten, von einem All-In-One Blogprovider wie Tumblr, Blogger und Co. zum Anderen gewechselt bin, wurde letztendlich alles wieder auf WordPress umgestellt. Meine Anforderungen am Umfang der Funktionen und der Designs werden mit der eigenen WordPress-Installation am ehesten erfüllt.

Was sind die Gründe für WordPress?

  • Es gibt eine sehr umfangreiche und kompetente Community was Designs, Plugins und das Modden der WordPress-Software angeht.
  • Viele Designs, die es auch für andere Blog-Anbietern gibt, wurden eher schlecht als recht von WordPress portiert. Updates für entsprechende Themes gibt es daher meist nur für WordPress.
  • Die Vielfalt der Plugins zur Erweiterung der Blog-Features ist gigantisch. Von einem einfach Favicon-Plugin bis hin zu Sharing-Plugins für Twitter, Facebook etc. ist alles dabei.
  • Die Bedienung der Blog-Funktionen und des Administrations-Bereichs ist durchdacht und innovativ.
  • Das Schreiben von Artikeln macht mit der Ausstattung spaß und lässt den Gedanken freien lauf.
  • Suchmaschinen kommen anscheinend mit WordPress besser als mit vielen anderen Blog-Lösungen klar. Die Indizierung erfolgt genauer und die daraus resultierenden Suchergebnisse bringen mehr Traffic auf die eigenen Seite.

Grundausstattung einer WordPress-Installation
Mit folgenden Plugins lässt sich die Installation auf einen erweiterten Grundausbau aufstocken:

  • AddThis Social Bookmarking WidgetSehr einfache Integration von Sharing-Buttons um Posts auf Twitter, Facebook und anderen Social-Media Seiten bekannt zu machen.
  • AkismetSPAM Schutz des Blogs vor unerwünschten Werbe-Posts und Kommentaren.
  • Easy FaviconEin Icon erhöht den Wiederkennungswert des Blogs ungemein. Mit diesem Plugin gelingt die Integration besonders schnell. Es kann beispielsweise auf bereits angelegte Gravatare zurückgegriffen werden.
  • Google Analytics for WordPressWer wertigen Inhalt erstellt möchte auch Feedback darüber erhalten, wie oft und wann Artikel/Posts gelesen werden. Besonders die Referer-Seiten und Ausstiegsartikel sind interessant. Zusätzlich setzt dieses Plugin den in Deutschland geforderten Datenschutz der IP-Anonymisierung um.
  • SEO UltimateUm den Suchmaschinen-Anbietern noch mehr Futter zu bieten, eignet sich besonders dieses Plugin. Jeder Artikel kann mit eigenen Meta-Tags und Keywords versehen werden.
  • Simple LightboxIns Blog integrierte Bilder werden beim Darstellen in der maximalen Auflösung schöner dargestellt und an die Bildschirmauflösung angepasst.
  • Top 10Mit einfachsten Schritten lassen sich die TOP 10 Artikel des Blogs in der Seitenleiste anzeigen. Zusätzlich lässt sich in jeden Artikel ein Zähler hinzufügen, der die insgesamte Besucherzahlen und die “von heute” anzeigt.
  • Wickett Twitter WidgetDer eigene Twitter-Feed wertet zusätzlich noch den Informationsgehalt des Blog in der Seitenleiste auf.
  • WP to TwitterSehr individuell einstellbares Plugin, um neue Artikel automatisch auf Twitter mit entsprechender URL zu posten.

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Cepstral TTS Voiceprompt Script für Asterisk

Cepstral bietet eine der wenigen brauchbaren TTS-Engines für Linux an. Das folgende Script bietet eine einfache Möglichkeit im Asterisk Diaplan Voiceprompts on-demand zu erstellen. Um dieses möglichst ressourcenschonend zu realisieren, wird jeder angeforderte Text nur einmal erstellt und entsprechend via einem Hash gespeichert. Bei jedem Aufruf nach einem bereits bestehenden identischem Hashtag gesucht.

Der Aufruf in der Asterisk extentions.conf erfolgt nach folgendem Syntax:

exten => _X.,n,AGI(tts-play.pl,"Hallo Welt!")

Das Script muß sich in diesem Fall im agi-bin Verzeichnis der Asterisk Installation befinden. Außerdem sollten die Pfade in den ersten Zeilen des Programms angepasst werden.

tts-play.pl

#!/usr/bin/perl
use XML::Simple;
use Data::Dumper;
use Digest::MD5 qw(md5_hex);
use Asterisk::AGI;

$SWIFT = "/opt/swift/bin/swift";
$GSMDIR = "/opt/asterisk/var/lib/asterisk/sounds";

if ( $#ARGV < 0 )
{
   print "Wrong syntax!\n";
   print "./tts-play.pl 'text' 'langcode'\n";
   exit;
}

my $text = shift;
my $lang = shift;
my $hash = md5_hex($text);

if ( $lang == "" )
{
   $lang = "de";
}

$AGI = new Asterisk::AGI;

# Check for the existing destination directory.
if (! -e "$GSMDIR" . "/". $lang )
{
   `mkdir -p $GSMDIR/$lang`;
}

# If the file does not exist, fetch it. Otherwise leave everything untouched.
if (! -e "$GSMDIR/". $lang ."/tts-". $hash .".wav" )
{
   `$SWIFT -o $GSMDIR/$lang/tts-$hash.wav -p audio/sampling-rate=8000,audio/channels=1 \"$text\"`;
}

$AGI->exec("PLAYBACK", "$GSMDIR". "/". $lang ."/tts-". $hash)

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AVM Fritzbox mit eigenen SIP-Accounts am NGN-Anschluss

Bei Telefonanschlüssen auf NGN (Next Generation Network) Basis ist es normal, daß die eingesetzten Router sich automatisch konfigurieren. Das geschieht über das sog. TR-069 Protokoll, welches der Service-Anbieter einsetzt, um seine Globalen- bzw. Kundenkonfigurationen auszurollen. Durch diese Konfigurationsart hat der Anbieter die Möglichkeit, einige Parameter automatisch auf die einzelnen Kundenrouter auszurollen.

Bei NGN-Anschlüssen (komfortable und transparente Telefonie über das Internet) kommt kein herkömmlicher Analog- bzw. ISDN-Anschluß zum Einsatz. Die Telefonie wird über das Internet bzw. einen eigens dafür getrennten IP-Kanal geführt. Dieser IP-Kanal wird in Routern Voice-PVC genannt. Dieser ist losgelöst vom Internet-PVC und somit ausschließlich für die Telefonie Datenpakete zuständig.

In der Fritzbox werden bei einer automatischen Konfiguration die SIP-Accounts mit den Zugangsdaten für die Internettelefonie der bestellten Rufnummern konfiguriert. Ausgehende Gespräche werden nun über diese SIP-Accounts über den Voice-PVC geführt.

Möchte man nun eigene SIP-Accounts hinzufügen und je nach Wahlregel über diese telefonieren, stößt man an das Problem, daß die Gespräche auch über den Voice-PVC des Telefonanbieters und nicht über das Internet aufgebaut werden. Das wird natürlich vom Anbieter verboten und führt zu einem Wahlfehler. Ziel ist es nun, den SIP-Account so zu verändern, daß ausgehende Gespräche über das Internet und nicht über den Voice-PVC des Anbieters geführt werden.

Erlaubt die Box die zusätzliche Konfiguration eines SIP-Anbieters, kann mit unten stehender Anleitung fortgefahren werden. Falls dieses nicht erlaubt bzw. gesperrt wurde, muß die Box in eine original AVM-Version umgewandelt werden. Zu beachten ist dabei, daß alle Telefonieeinstellungen manuell getätigt werden müssen. Die Zugangsdaten zur eigenen Telefonnummer müssen beim Anbieter sehr hartnäckig erfragt werden. Bei der folgenden Konfiguration muß standardmäßig der Voice-PVC für die IP-Telefonie eingeschaltet werden. In ATM-Netzen wird der Voicekanal auch Voice-PVC genannt, bei einer Ethernet-Umsetzung Voice-VLAN.

SIP Änderungsanleitung

  • Konfigurieren des eigenen SIP-Anbieters auf der Box.
  • Einschalten des telnet Dienstes auf der Box mit dem Tastencode #96*7*.
  • Verbinden mit einem Telnet-Programm.
  • Mit folgendem Kommando die Voice-Konfiguration der Fritzbox zum Editieren laden:
    nvi /var/flash/voip.conf

    Der Editor ist ein Unix vi mit entsprechender Tasten- und Kommandobelegung.

  • In der nun angezeigten Konfigurationsdatei nach den Konfigurationszeilen des eigenen Anbieters suchen. Dort den Konfigurationsparameter route_always_over_internet = no; auf route_always_over_internet = yes; verändern.
  • Nach dem Verlassen des Editors wird die Box mit dem Kommando “reboot” neu gestartet.

Ich hoffe, daß AVM einen entsprechenden Konfigurationsparameter zukünftig im Webinterface vorsehen wird. Die entsprechende Funktion wurde ja bereits realisiert.

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AVM Fritzbox debranden

Die AVM Fritzbox gibt es in vielen Modellen, Variationen und Ausprägungen. Ein Merkmal welches die Box haben kann ist, daß sie mit einer speziellen Firmware-Version betrieben wird. Diese Firmware lässt sich auch ohne Weiteres nicht ändern. Nur speziell vom Anbieter freigegebene Versionen und Updates lassen sich einspielen. Ein großer Nachteil für den Kunden ist, daß Updates die von AVM veröffentlich wurden nicht sofort auf der Box nutzbar sind. Die Endanwender sind auf den Anbieter angewiesen, der eine speziell angepasste Version veröffentlichen bzw. freigeben muß.

Ein Grund warum Anbieter das machen ist, daß sie einen Bezug zur Firma herstellen wollen. Dabei werden meist in den Menüs entsprechend Firmenlogos und Schriftzüge angezeigt. Auch werden oft die Firmwares im Funktionumfang beschnitten, um den Supportumfang bei Fragen und Problemen möglichst niedrig zu halten.

Debranding
AVM Fritzboxen lassen sich jedoch mit wenigen einfachen Schritten in eine normale Standardversion zurückflashen.

Folgende Schritte zeigen den einfachsten Weg zur normalen AVM Fritzbox auf:

  • Welche AVM Fritzbox ist baugleich mit der gebrandeten Version? Ist es eine AVM Fritzbox 7170 oder 7270? Wenn das Äquivalent herausgefunden wurde, muß für dieses Modell das Recovery-Programm von den AVM-Seiten heruntergeladen werden. Die FTP-Downloads findet man unter: ftp://ftp.avm.de/fritz.box/.
  • Nun muß auf der originalen Box der telnet Dienst eingeschaltet werden. Das ist mit der Tastenkombination #96*7* über das Telefon möglich. Nach Eingabe des Codes sollte entweder ein Signal zu hören sein oder auf dem Display eine entsprechende Meldung erscheinen.
  • Mit einem Telnet-Programm sollte nun eine Verbindung mit der Box hergestellt werden. Meistens sind die Fritzboxen (auch die mit Branding) unter der IP 192.168.178.1 erreichbar.
  • Ändern des Betreibers der Firmware-Version auf AVM mit folgendem Kommando:
    echo firmware_version avm >> /proc/sys/urlader/environment
  • Zuletzt muß der Router mit dem AVM Recovery-Tool, welches im ersten Schritt heruntergeladen wurde, wiederhergestellt werden. Nach einem letzten Neustart sollte sich nun die original AVM Firmware auf dem Router befinden.

Hintergrundinformationen
Die Environment der Fritzbox kann mit folgendem Kommando angezeigt werden:

cat /proc/sys/urlader/environment

Alle für den korrekten Betrieb zuständigen Variablen und Werte sind hier gespeichert. Unter anderem auch die firmware_version.

Die Ausgabe könnte dabei wie folgt aussehen:

HWRevision                145
ProductID                  Fritz_Box_7270plus
SerialNumber              0000000000000000
annex                       B
autoload                   yes
bootloaderVersion       1.607
bootserport               tty0
country 049
cpufrequency    360000000
firstfreeaddress        0x946BDAA0
firmware_version        1und1
firmware_info   74.04.86
flashsize       0x01000000
jffs2_size      48
language        de
maca    00:24:FE:XX:XX:XX
macb    00:24:FE:XX:XX:XX
macwlan 00:24:FE:XX:XX:XX
macdsl  00:24:FE:XX:XX:XX
memsize 0x04000000
modetty0        38400,n,8,1,hw
modetty1        38400,n,8,1,hw
mtd0    0x90000000,0x90000000
mtd1    0x90020000,0x90F80000
mtd2    0x90000000,0x90020000
mtd3    0x90F80000,0x90FC0000
mtd4    0x90FC0000,0x91000000
my_ipaddress    192.168.178.1
prompt  Eva_AVM
ptest
req_fullrate_freq       120000000
sysfrequency    120000000
tr069_passphrase        qwertzuiopasdfghjkl
tr069_serial    00040E-0024FEXXXXXX
urlader-version 1607
usb_board_mac   00:24:FE:XX:XX:XX
usb_rndis_mac   00:24:FE:XX:XX:XX
usb_device_id   0x5E00
usb_revision_id 0x0200
usb_device_name USB DSL Device
usb_manufacturer_name   AVM
wlan_key        491111111222222222233333

In der vom Provider modifizierten Box sollte als Wert etwas Anderes als “avm” stehen. Dieses Argument wird von entsprechend veränderten Firmwares überprüft, ob die Versionen kompatibel zu einander sind. Eine normale AVM-Firmware lässt sich nicht flashen, da hier nicht AVM als Anbieter deklariert wurde. Nach der Änderung kann die Recovery-Software an dieser Stelle “avm” als Wert finden und setzt die Wiederherstellung fort.

Falls eine Wiederherstellung zur originalen Provider-Firmware gewünscht wird, sollte der bis dato vorhandene Wert gemerkt und entsprechend zum Recovery-Zeitpunkt gesetzt werden. Benötigt wird zusätzlich noch das Recovery-Programm vom Anbieter. Dieses kann auf Wunsch vom Support bezogen werden. Oft befindet sich dieses auch auf der mitgelieferten OEM CD.

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